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PEPA (Persönlich, Einrichtungsübergreifende Gesundheits- und Patientenakte) (ehem. ISIS)

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Im Fokus dieses Projektes steht die Entwicklung einer persönlichen einrichtungsübergreifenden elektronischen Patientenakte (PEPA).
Sie dient der regionalen Kommunikation zwischen allen an der Behandlung beteiligten Gesundheitsdienstleistern.
Sie vereint die Vorteile reiner arztgeführter einrichtungsübergreifender elektronischer Patientenakten mit denen von elektronischen Gesundheitsakten, bei denen neben der Rechteverwaltung auch die Verantwortung der Inhalte beim Patienten liegt.
Der PEPA-Ansatz stärkt sowohl die Rechte der Patienten indem diese selbst Daten liefern und über Zugriffsberechtigungen entscheiden, sorgt jedoch gleichzeitig für eine hohe Qualität und Vollständigkeit der enthaltenen Daten, da diese zusätzlich direkt aus den an die Akte angeschlossenen Primärsystemen der Dienstleister stammen.
Die Integration der Primärsysteme erfolgt mittels internationaler Standards wie HL7 und DICOM.
Darüber hinaus kommen IHE-Profile zum Einsatz.
Dadurch bleibt die Kompatibilität zur Telematikinfrastruktur gewährleistet.
Neue Dateninseln werden vermieden.
Zusätzliche Gesundheitsdienstleister sind schnell über entsprechende Adapter an die PEPA angeschlossen.
So können Medienbrüche bei der intersektoralen Kommunikation vermieden werden, Kosten durch Reduzierung von Mehrfachuntersuchungen gesenkt werden und Zeit zugunsten der Patienten auf der Seite der Dienstleister durch die entfallende Aktenrecherche gespart werden.

Projektleitung
Dr. Oliver Heinze, Dr. Ulrike Kutscha
Förderer
Kooperationspartner
Gesundheitszentren Rhein-Neckar (GRN), ICW, CHILI
Laufzeit
Start: 2007
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